FIFA in der Krise: Bot Infantino Marokko das WM-Finale 2030 als Gegenleistung an?
Die FIFA steckt in der schwersten Führungskrise ihrer jüngeren Geschichte – und Marokko steht plötzlich im Zentrum des Machtkampfs. Nach
Die FIFA steckt in der schwersten Führungskrise ihrer jüngeren Geschichte – und Marokko steht plötzlich im Zentrum des Machtkampfs. Nach
Als Gruppensieger der Gruppe A trifft die marokkanische Frauen-Nationalmannschaft im Viertelfinale des Afrika-Cups auf Südafrika. Das Turnier findet noch bis zum 16. August im eigenen Land statt.
Der marokkanische Erstligist Ittihad Tanger trägt am 15. August ein Testspiel gegen den FC Barcelona aus. Die Katalanen werden voraussichtlich mit ihrem kompletten Profikader anreisen, darunter Spieler, die erst kürzlich im WM-Finale standen.
Mit einem 2:0 gegen Olympique Dcheira am letzten Spieltag hat sich Maghreb Fès (MAS) den Titel in der marokkanischen Fußball-Eliteliga Botola Pro gesichert. Renaissance Berkane wurde Vizemeister, Titelverteidiger-Rivale Raja Casablanca Dritter.
Nach der schweren Knieverletzung von Frenkie de Jong soll der FC Barcelona intern über eine Verpflichtung von Azzedine Ounahi nachdenken. Der marokkanische Nationalspieler steht bei Girona unter Vertrag, dessen Abstieg die Gerüchte zusätzlich befeuert.
Monate nach dem kontroversen Afrika-Cup-Finale zwischen Marokko und Senegal hat der Sportgerichtshof CAS einen Verhandlungstermin festgelegt. Bis dahin bleibt offen, wer offiziell als Afrikameister 2025 gilt.
Mit sechs Punkten aus zwei Spielen führt Marokko die Gruppe A beim Frauen-Afrikacup an. Vor dem entscheidenden Gruppenspiel gegen Senegal warnt Trainer Jorge Vilda vor einem harten Gegner.
Die Atlas-Löwen haben bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika Geschichte geschrieben: Nach Siegen gegen die Niederlande und Kanada erreichte Marokko das Viertelfinale, ehe gegen Frankreich Schluss war.
Marokko richtet vom 26. Juli bis 16. August die Frauen-Afrikameisterschaft aus. Die Löwinnen des Atlas gehen nach einem klaren Testspielsieg selbstbewusst in das Heimturnier.
Der Maghreb de Fès gewinnt die Botola Pro Inwi 2025/26 und damit seinen ersten Meistertitel seit 1985. RS Berkane und Raja Casablanca komplettieren das Podium.