Bis zu fünf Jahre Haft: Marokko verschärft Kampf gegen Wahl-Fake-News
Vor der Wahl am 23. September verschärft Marokko den Kampf gegen Desinformation: Bis zu fünf Jahre Haft und 100.000 Dirham Strafe für gezielte Wahl-Fake-News.
Vor der Wahl am 23. September verschärft Marokko den Kampf gegen Desinformation: Bis zu fünf Jahre Haft und 100.000 Dirham Strafe für gezielte Wahl-Fake-News.
Update: In der Nacht zum 20. September hat Marokko die Uhren zurückgestellt – zivilgesellschaftliche Gruppen feiern das Ende von acht Jahren Dauer-Sommerzeit als eigenen Erfolg.
Staatsanwaltschaft Kénitra ermittelt gegen PJD-Kandidat Mostafa El Ibrahimi nach Äußerungen über Drogengeld und Wahlbeeinflussung vor der Wahl am 23. September.
Rechte Politiker zerreißen bei einer Großdemo in Madrid eine Marokko-Flagge, Trump nennt Spanien ein „ruiniertes Land“ – die Ceuta-Krise eskaliert.
Sánchez bestätigt im Kongress: König Felipe VI. besucht erstmals als Monarch Ceuta und Melilla – Marokko warnt vor stärkerer Reaktion als beim Königsbesuch 2007.
Verurteilte Straftäter dürfen künftig nicht mehr kandidieren: Marokko verschärft vor der Wahl am 23. September Wahlrecht und Strafen.
Drei Wochen vor der Wahl ordnet Marokkos Generalstaatsanwalt Balaoui verschärfte Kontrollen an: Staatsanwälte sollen Wahlrechtsverstöße konsequent verfolgen.
Ranghohe US-Militärs besuchten den im Bau befindlichen Atlantikhafen Dakhla – ein weiteres Signal für Washingtons wachsendes Engagement in Marokkos Süden.
Das Kollektiv CAOE mobilisiert 1.700 Beobachter für die Wahl am 23. September – weniger als 2021, aber mit klarem Fokus auf Stimmenkauf und Druck.
CNDP und HACA verschärfen vor der Wahl am 23. September die Regeln: Meldepflicht für Wählerdaten, Pflicht-Kennzeichnung von KI-Inhalten in Wahlkampf und TV.