Wahlboykott und Vertrauenskrise: Was vor Marokkos Parlamentswahl auf dem Spiel steht
Al Adl Wal-Ihsan ruft zum Boykott auf, Experten sprechen von einem entleerten Wahlkampf: Die Vertrauenskrise vor Marokkos Wahl am 23. September.
Al Adl Wal-Ihsan ruft zum Boykott auf, Experten sprechen von einem entleerten Wahlkampf: Die Vertrauenskrise vor Marokkos Wahl am 23. September.
Neue Wahlrechtsreform reserviert Sitze für Frauen: 1.850 Kandidatenlisten, 36 Prozent weibliche Bewerber vor Marokkos Wahl am 23. September.
Verbandschef Lekjaa erklärte das WM-Finale 2030 für Marokko entschieden – FIFA widerspricht, Premier Akhannouch distanziert sich, Spanien hält dagegen.
König Mohammed VI. verurteilt die jüngsten iranischen Raketenangriffe auf Jordanien und sichert König Abdullah II. Marokkos uneingeschränkte Solidarität zu.
Marokko sagt beim UN-Menschenrechtsrat in Genf konkrete Schritte zur UPR-Reform zu: Side-Event am 24. September, Gastgeberrolle 2027.
3.006 akkreditierte Beobachter, 30 internationale Organisationen: Marokkos Menschenrechtsrat CNDH rüstet sich für die Parlamentswahl am 23. September.
Die Kandidatenlisten für Marokkos Parlamentswahl stehen fest, der Wahlkampf beginnt Donnerstag – während sich die Regierungskoalition RNI, PAM und Istiqlal bereits offen bekämpft.
Drei Tage vor dem Wahlkampfstart rücken Ceuta und Melilla ins Zentrum: Istiqlal, MP und PPS fordern Klarheit von Spanien – mit unterschiedlichem Ton.
Vier Wahlprogramme im Vergleich: RNI verspricht 224 Milliarden Dirham und eine Million Jobs, USFP mehr Lohn, PAM Jobs bis 2031, PPS 575 Milliarden Dirham.
Bei der Premiere der Africa Next Awards in Paris wird Marokkos Digitalministerin für KI-Strategie, Verwaltungsreform und die JAZARI-Institute geehrt.