Marokko wird Schwerpunktland der Kultursaison des Institut du Monde Arabe
Das Pariser Institut du Monde Arabe widmet Marokko seine Kultursaison 2026/27 – mit Ausstellungen zu Hochzeitsbräuchen, der Alhambra und Kooperationen mit Rabat.
Das Pariser Institut du Monde Arabe widmet Marokko seine Kultursaison 2026/27 – mit Ausstellungen zu Hochzeitsbräuchen, der Alhambra und Kooperationen mit Rabat.
In Tanger zeigen über 90 Kunsthandwerkerinnen und -handwerker bis 2. September Rbati-Stickerei, Heilpflanzen und Holzschnitzerei auf der Regionalausstellung.
Meknes feiert vom 28. bis 30. August den dritten nationalen Hmadcha-Moussem – mit Sufi-Ritualen, Musik und Gästen aus ganz Marokko.
Rabat startet als UNESCO-Weltbuchhauptstadt 2026 mit drei neuen Stadtteilbibliotheken im Freien – weitere folgen im September.
Ab September graben marokkanische und deutsche Archäologen in Belyounech: Die 175 Hektar große Hafenstadt am Jbel Moussa gibt neue Rätsel um Wasser, Wohnen und Handel preis.
Bis Freitag verwandelt das Festival „Voix de Femmes“ Tétouan in eine Bühne für mediterrane Musik, Kunstgeschichte und soziales Engagement zugleich.
Das Habous-Ministerium hat den 25. August als Termin für den Mawlid festgelegt. In Salé zieht dazu traditionell eine jahrhundertealte Kerzenprozession durch die Straßen.
Neun seltene Fossilienzähne aus der Oberkreide, 2025 von französischem Zoll bei einem Schmuggelversuch sichergestellt, sind zurück in Marokko – ein Erfolg der bilateralen Zusammenarbeit gegen Fossilienschmuggel.
Vier Tage lang verbindet der Moussem von Setti Fatma im Hohen Atlas religiöse Verehrung mit Musik, Handel und geselligem Beisammensein – eines der bedeutendsten Feste Marokkos.
Eine drei Meter lange, mit der Säge herausgeschnittene Steinplatte mit Flugsaurier-Fußspuren markiert den bislang schwersten Fall von Fossilienraub am Fundort Mibladen. Er offenbart erhebliche Lücken beim Schutz von Marokkos geologischem Erbe.